A Zero-Waste Kit That Costs Zero Dollars

Was ich immer sage – Müll vermeiden muss nicht teuer sein. Es geht ganz einfach mit dem, was man schon besitzt. Viele reden uns ein, dass wir das und das und das auch noch kaufen sollen. Aber das ist alles nicht nötig, weil wir in Wirklichkeit schon alles besitzen, was wir brauchen zum Leben.

My daughter Mary Katherine rarely writes posts on the blog she started as a teenager, The Plastic-Free Chef. She did however write one a couple of weeks ago on how, as a busy, cash-strapped student, she finds the zero-waste lifestyle inaccessible. I’m simply too poor. We need more solutions to deal with waste that don’t…

über A Zero-Waste Kit That Costs Zero Dollars — The Zero-Waste Chef

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Die Sache mit dem Feinstaub [Schokolica]

Lange habe ich mit mir gerungen, ob ich diesen Blogpost verfassen soll, aber letztendlich hat mich der Artikel in der Zeit „Die Freiheit, andere zu gefährden“ zur Veröffentlichung gebracht: „Man kann schlecht monatelang auf Autoherstellern rumhacken, die bei den Abgaswerten ihrer Diesel betrügen, und dann 5.000 Tonnen Feinstaub und die daraus entstehenden Belastungen für das…

über Die Sache mit dem Feinstaub – und was jeder dagegen tun kann — jeder Schritt zählt

Grünes Fliegen – Eine Heuchelei

Papst Franziskus: „Die Flugzeuge verschmutzen die Atmosphäre, aber mit einem Bruchteil der Summe des Ticketpreises werden dann Bäume gepflanzt, um den angerichteten Schaden zu kompensieren. Das ist Heuchelei.“

Dem ist ja nicht viel mehr hinzuzufügen – außer: Bitte alles lesen und das eigene Verhalten überdenken!
 

Fliegen ist die klimaschädlichste Transportform. Nichtsdestotrotz will die Luftfahrt-Industrie in den nächsten Jahrzehnten stark wachsen. „Klimaneutral“ wachsen, sagt sie. Umgesetzt durch Strategien, welche NGOs wie Finance & Trade Watch als Greenwashing kritisieren. – Peter A. Krobath (Dieser Artikel erschien in verkürzter Form im Augustin Nr. 450) Oft wird der Emissionshandel für heutige Klimasünder_innen mit dem […]

hier geht es zum Beitrag Grünes Fliegen – Eine Heuchelei —

Minimalistischer Reichtum

Gefunden am Blog „Einfach bewusst“

Als die Botschaft bei mir ankam, dass es ein Leben vor dem Tod gibt, wurde ich plötzlich nachdenklich und fing an, meinen aktuellen Lebensstil zu überprüfen, ja sogar in Frage zu stellen. Schnell wurde mir klar, was ich nicht mehr wollte. Sollte auf meinem Grabstein wirklich stehen: “Axel ist immer brav zu Arbeit gelatscht?” Das Leben bietet doch so viel mehr.

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Eigene Gedanken

Die schonungslose Wahrheit ist aber: Egal wie viel Energie Du investierst, um einen Haufen Mist aufzustapeln. Es bleibt ein Haufen Mist!

Manchmal reichen kleine Veränderungen in die richtige Richtung, um wieder Zufriedenheit zu erlangen. Ich glaube aber, dass es Situationen im Leben gibt, wo das einfach zu wenig ist.

Ich stehe selbst derzeit vor einer solchen Situation. Vielleicht hat mich dieser Gastbeitrag von Axel Löwenstein in Christofs Blogdeshalb so angesprochen.

Im Augenblick tendiere ich zu radikalen Veränderungen. Das Leben zeigt mir das auch so, dass es mit dem einfachen Weg nicht getan ist. Den habe ich in den letzten Jahren immer wieder versucht und bin gescheitert. Einfach ist scheinbar nicht bei mir.

Mein minimalistischer Reichtum ist, dass ich auch mit wenig zufrieden bin und deshalb auch diese Entscheidung treffen kann.

30 Dinge, die passiert sind, seit ich vor sechs Monaten mein Auto verkauft habe

Gefunden am Blog „Einfach bewusst“

Im Mai diesen Jahres siegte meine Vernunft über meine Bequemlichkeit und trennte ich mich von dem Auto. Es war eine Umstellung. Nach und nach (wieder)entdeckte ich die positiven Seiten daran. Aber lies selbst, was alles passiert ist, seit ich mein Auto verkauft habe.

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Eigene Gedanken

Ich sammle hier auf diesem Blog Erfolgsgeschichten von autofreiem Leben wie diese.

Noch bin ich zu feige, seit 1985 bin ich ständig im Besitz eines Autos. Das ist eine verdammt lange Zeit, mein gesamtes Erwachsenenleben lang.

Zumindest habe ich seit letztem Jahr ein Fahrrad und fange an mein Verhalten zu verändern. Ein erster Schritt ist getan.

Strickgarne aus Pflanzenfasern

Gefunden am Blog „animal fair“

Der DIY-Trend, insbesondere wenn es ums Stricken geht, ist ungebrochen. Gerade in der kühlen Jahreszeit werden zu Hause, in Strickrunden oder Nähcafés wollene Schals, Pullover, Kuscheltiere und vieles mehr gezaubert. Was von den Herstellern der Strickwolle aber verschwiegen wird und wohl den wenigsten bewusst ist: Die Geschichte hinter der Wolle ist meist blutig und basiert auf der Misshandlung und Ausbeutung von Schafen.

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