Spitzwegerich-Hustensaft

Dieses tolle Rezept für Hustensaft muss ich mir doch unbedingt aufheben in meinen Fundstücken!

farmersfrau

Mein netter Nachbar hat mir von einem seiner Spaziergänge Spitzwegerich-Blätter mitgebracht. Zu meiner Freude von einer ungedüngten Wiese, einem richtigen Sonnenhang sogar!

Spitzwegerich-Hustensaft ist von den vielen verschiedenen Hustensäften, die ich für uns selber mache, der beliebteste bei meinen Kindern – er schmeckt auch wirklich am besten.

So wird er bei uns hergestellt:

3-4 Handvoll Spitzwegerich-Blätter (ich hab sie dieses Mal gewogen – ca. 180 g waren das), 1 kg Wasser und 1 kg Zucker, 1 Stamperl (also 2 cl) Rum – den kann man auch weglassen, ich weiß aber nicht, ob der Saft dann auch so gut haltbar ist.

Wasser und Zucker aufkochen und solange rühren, bis der Zucker sich aufgelöst hat.

1.FotoHustensaft

Spitzwegerich-Blätter grob hacken und in das Zuckerwasser geben, bei niedriger Temperatur 30 min köcheln lassen.

Blätterkochen

In dieser Zeit sterilisiere ich gleich immer die Flaschen zum Abfüllen im Backrohr.

Danach durch ein Sieb und ein Tuch abseihen und…

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Ein Schrank voll was zum Anziehen

Kleiderschrank – ein Thema, das auch bei mir immer wieder einmal hoch kommt.

Quark im Pfandglas

Jaja, wer kennt ihn nicht, diesen verzweifelten Hilferuf in der frühmorgendlichen Hektik (alternativ: zehn Minuten, nachdem man eigentlich schon zur Familienfeier losgefahren sein wollte):

„Schaaatz? Ich hab nix zum Anziehen!!“

Vor nicht allzu langer Zeit ging es mir jedenfalls regelmäßig so: Der Kleiderschrank quoll über vor unterschiedlichsten Klamotten, von denen ich aber nur wenige wirklich regelmäßig getragen habe und von denen ich noch weniger tatsächlich mochte. Meistens fand ich meine üblichen „Jeans-Tshirt-Turnschuhe“-Kombinationen doch ziemlich langweilig und uninspiriert. Der Rest? Zu klein, zu ausgewaschen, zu kratzig, zu tief ausgeschnitten, zu ausgeleiert, zu „von Anfang an nicht wirklich gemocht“. Und damit war ich hierzulande definitiv nicht alleine:

Laut einer Greenpeace-Studie tragen wir Deutschen nur etwa ein Drittel unserer Kleidungsstücke wirklich regelmäßig, 40% hingegen selten oder nie!

Gott sei Dank hat sich das im Laufe der letzten zwei Jahre zumindest bei mir geändert, und zwar aus mehreren Gründen: Zum Einen musste ich (und…

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Körbchen aus Textilgarn

Danke für die Anleitung!

ScreamingColoursBlog

Gestern habe ich euch gezeigt, wie ich aus alten Kleidungsstücken Textilgarn herstelle. Heute zeige ich euch ein Beispiel für die Weiterverarbeitung dieses Garnes. Da mein Freund seit ein paar Monaten das Weben für sich entdeckt hat und seine Garne immer sonst wo in der Gegend herumflogen, beschloss ich nun meinem Schatz ein Aufbewahrungskörbchen für seine Garne zu häkeln.

Textilgarn dafür hatte ich letzten Sommer ja schon einiges geschnitten. (Da war ich regelrecht im Schnibbelwahn :-D) Nun musste nur noch das richtige Werkzeug her. Ich hab die größte Häkelnadel, die ich in meinem Fundus gefunden habe, verwendet, nämlich 8 mm. Kleiner dürfte die Häkelnadel nicht ausfallen. Größer könnte sie aber durchaus noch sein. Aber die genaue Nadelstärke hängt von der Dicke des geschnittenen Garns ab. Ich schneide mein Stoffgarn immer in etwa 1 – 2 cm dick. Das variiert schon mal. Ist aber nicht so schlimm, finde ich. So wird das gehäkelte…

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Textilgarn

Ich sehe schon ein neues Upcycling-Projekt auf mich zukommen… Danke für die tolle Anleitung!

ScreamingColoursBlog

Lange versprochen und jetzt ist er da! Mein Beitrag über meine Art selber Textil- oder Stoffgarn aus alten T-Shirts, Hosen oder Bettwäsche herzustellen!

Letztes Jahr habe ich damit angefangen, alte Klamotten, die viele Löcher haben oder ausgeblichen sind, nicht mehr weg zu werfen, sondern daraus noch einmal etwas sinnvolles herzustellen. Nämlich Textilgarn. Man kann dieses natürlich auch fertig kaufen. Jedoch finde ich diese Textilgarnknäuel schon ganz schön teuer. Die kann man sich super easy selbst herstellen. Das einzige was man braucht, sind alte Klamotten oder Bettwäsche, eine Schere und etwas Zeit/Geduld.

alte Hose

Zu allererst schneide ich alle Säume und Nähte raus. Die würden mich später nur stören und man würde sie beim Verhäkeln sehen. Da mir das nicht gefällt, schneide ich solche Dinge weg. Auch Bündchen und ähnliche Zierapplikationen schneide ich heraus. Nach diesem Vorgang habe ich nur noch einzelne Stoffstücke, aus denen man nun das Garn schneiden kann.

Ich verwende zwei Arten…

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Graz setzt ein Zeichen für Nachhaltigkeit!

fashion revolution day – Probleme in der Textilindustrie

Globales T-Shirt Graz

Nächsten Freitag, dem 28. April noch nichts vor?
Du interessierst dich für Nachhaltigkeit und möchtest mehr darüber erfahren?

Dann bist du beim 3. Grazer Umweltzirkus richtig!
Es gibt Workshops zum Mitmachen, köstliches Essen, musikalische Umrahmung und spannende Infos zum Thema „Abgefahren! Ohne Auto durch die Stadt“. Aber auch andere Schwerpunkte zum Thema Nachhaltigkeit kommen nicht zu kurz. Wenn du an Fair Fashion interessiert bist, dann schau beim Stand von Apflbutzn vorbei.
Wenn du auf eine interaktive Weise mehr über (fair) Fashion erfahren möchtest, dann schau bei unserem Stand vorbei.

Wir freuen uns auf dich!

P.S.: Halte Ausschau nach dem riiiiiiesen T-Shirt.

Was steckt hinter meinem T-Shirt?

T-Shirt

Da der Umweltzirkus leider kurzfristig abgesagt wurde, wir euch aber die Infos die hinter einem T-Shirt stecken nicht vorenthalten wollen, haben wir unser riiiiesen T-Shirt in das Geschäft Chic Ethik verlagert und würden uns sehr freuen, wenn du vorbeischauen würdest. Auch wenn du auf…

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Wie viel Wasser braucht ein T-Shirt?

Warum es nicht egal ist, wo die Baumwolle von Deinem T-Shirt gewachsen ist, erfährst Du in diesem wirklich sehr lesenswerten Beitrag.

Globales T-Shirt Graz

Wenn man in seinen Kleiderschrank sieht, so wird wahrscheinlich jede/r dort ein paar T-Shirts aus Baumwolle vorfinden. Die meisten unter uns denken nicht wirklich viel darüber nach, woher diese T-Shirts stammen und welche Schritte durchlaufen werden müssen, damit wir uns eines dieser T-Shirts überstreifen können. Auch der Gedanke an den Wasserverbrauch kommt den meisten nicht wirklich in den Sinn, wenn sie sich morgens anziehen.

Bei einem durchschnittlichen Waschgang werden zwischen 45 und 60 Liter Wasser verbraucht[1]. Klar, das ist nicht so wenig, aber wie verhält sich diese Zahl im Vergleich mit jener, die den gesamten Herstellungsprozess eines Baumwoll-T-Shirts umfasst?

Im Hinblick auf den Wasserverbrauch während des gesamten Herstellungsprozesses müssen zuallererst die Begriffe des virtuellen Wassers sowie des Wasser-Fußabdrucks erklärt werden:

Der Begriff virtuelles Wasser wurde erstmals Mitte der 90er-Jahre vom englischen Geografen John Allan verwendet und die Bezeichnung Wasser-Fußabdruck wurde 2002 von A.Y. Hoekstra in Anlehnung an den…

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