Ein Schrank voll was zum Anziehen

Kleiderschrank – ein Thema, das auch bei mir immer wieder einmal hoch kommt.

Quark im Pfandglas

Jaja, wer kennt ihn nicht, diesen verzweifelten Hilferuf in der frühmorgendlichen Hektik (alternativ: zehn Minuten, nachdem man eigentlich schon zur Familienfeier losgefahren sein wollte):

„Schaaatz? Ich hab nix zum Anziehen!!“

Vor nicht allzu langer Zeit ging es mir jedenfalls regelmäßig so: Der Kleiderschrank quoll über vor unterschiedlichsten Klamotten, von denen ich aber nur wenige wirklich regelmäßig getragen habe und von denen ich noch weniger tatsächlich mochte. Meistens fand ich meine üblichen „Jeans-Tshirt-Turnschuhe“-Kombinationen doch ziemlich langweilig und uninspiriert. Der Rest? Zu klein, zu ausgewaschen, zu kratzig, zu tief ausgeschnitten, zu ausgeleiert, zu „von Anfang an nicht wirklich gemocht“. Und damit war ich hierzulande definitiv nicht alleine:

Laut einer Greenpeace-Studie tragen wir Deutschen nur etwa ein Drittel unserer Kleidungsstücke wirklich regelmäßig, 40% hingegen selten oder nie!

Gott sei Dank hat sich das im Laufe der letzten zwei Jahre zumindest bei mir geändert, und zwar aus mehreren Gründen: Zum Einen musste ich (und…

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