Kostenlose Stock Photos als freie Bildquellen für deinen Blog [greenbird]

Was genau man drunter versteht, wie es funktioniert und welche Anbieter an Stock Photos es gibt, verrät Daniele von greenbird in diesem Beitrag

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9 Kommentare zu “Kostenlose Stock Photos als freie Bildquellen für deinen Blog [greenbird]

    • Hallo!

      Ich kann gut verstehen, was Du meinst. Allerdings – wenn ich das so richtig verstanden habe – laden die Fotografen auf diesen Plattformen ganz bewusst ihre Bilder zur freien Nutzung hoch. Es wird also nichts geklaut oder ohne das Wissen des Fotografen genutzt.

      Es ist die freie Entscheidung des Fotografen, seine Fotos zur freien Nutzung zu überlassen.

      Ich denke das ist vergleichbar damit, dass ich auf meinem Blog beispielsweise Anleitungen und Rezepte veröffentliche, die auch frei genutzt werden können! Vielleicht würde das ein anderer verkaufen, ich aber stelle das gerne zur freien Nutzung zur Verfügung.

      Wenn jemand anderer nach meiner Anleitung etwas anfertigt, freue ich mich darüber.

      Vielleicht ist das bei manchen Fotografen auch so. Je öfter ihr Bild herunter geladen und verwendet wird, desto mehr freut sich derjenige, weil es doch eine sehr positive Rückmeldung für ihn ist, ein Lob für das tolle Foto.

      lg
      Maria

      • Wenn es Bauern gibt die ihre Waren verschenken, wenn es Konditoren gibt, die ihre Kuchen verschenken, weil sie sich freuen, wenn sie vielen Menschen schmecken, dann haben die Anderen Bauen und Konditoren ein Problem, würdet du ihnen etwas abkaufen?
        Seit 2011 ist der Markt für Bilderverkäufe bei mir um 90 Prozent gesunken. Dank i stock, shutterstock etc.
        Dort gibt es unverschämte Verträge für die Fotografen, verdienen wir er dabei so gut wie nichts.
        Dem Hobbyfotografen mit einem tollen Bild ist es egal, er möchte Lob, Anerkennung.
        Der Fotografenberuf ist im Grunde fast gestorben.
        Aber ich denke es werden noch weiter Berufsgruppen folgen.
        Musiker haben auch zu kämpfen.
        Buchhändler, lustigerweise sogar Banker.
        Ich habe als Berufsfotograf etwas gegen diese Hobbyfotografen Sache, als Privatmensch verstehe ich es.
        So, wie der Bauer, der kein Gemüse verschenkt und seine Familie und seinen Hof retten muss.

      • Hallo!

        Unter dem Aspekt habe ich es tatsächlich noch nie betrachtet und jetzt kann ich Dich noch besser verstehen!

        Und sehe auch die Probleme dahinter, die mir vorher noch nicht so bewusst waren.

        Ich merke auch, dass das Thema bei Dir wirklich sehr starke Emotionen auslöst, was ich unter dem Apsekt (der gesunkenen Bildverkäufe) wirklich sehr gut verstehen kann.

        Auch wenn ich den Beitrag eigentlich nur rebloggt habe, freue ich mich daher wirklich sehr über Dein Kommentar, das noch einmal ein ganz anderes Licht auf die Sache wirft. Danke dafür!

        lg
        Maria

      • So stark sind die Emotionen nicht, das ist das spannende an online Kommunikation.
        Drum wurden diese Dinger erfunden😉😀😚😜😂
        Ich hab zum Glück noch einen zweiten Beruf, aber auch dort gibt es Versuche die Sache günstiger zu machen.
        Kenne jetzt dein Beruf nicht, aber möglicherweise ….😉
        Ich fotografiere immer noch, aber ich verschenke halt kein Bild, es sei denn für einen sehr guten Zweck.

      • Dein Rezeptbeispiel hinkt etwas, ich würde es mit einem Koch vergleichen, in einem Restaurant, der sein Essen verschenkt.
        Ja, du hast Recht, es gibt viele Hobbyköche, das ist auch gut so, aber wenn sie ein Restaurant eröffnen, wo man umsonst essen kann, dann würden sie anderen Restaurants das Wasser abgraben.
        Das Rezept wäre für mich die Idee eine Fotos, zum Beispiel eine Orangen mit lächelnden Gesicht, die Ideen sind frei, aber ich kann mir Ideen auch bezahlen lassen.
        Ich kann auch Kuchen verschenken, aber Konditoreien würden vielleicht schließen müssen

  1. Zugegeben greife ich manchmal auch auf Bilder von flickr zurück. Meistens dann, wenn ich zu müde bin, ein eigenes Bild nachzubeabeiten bzw. das passende rauszusuchen. Oder der PC sich mal wieder querstellt. Aber ich kann die Argumente von aquasdemarco sehr gut nachvollziehen. Für Berufsfotographen ist es auf jeden Fall mindestens ärgerlich.
    Auf der anderen Seite: Ein eher kleiner Blog wie unserer macht nicht wirklich einen Gewinn, also dürften gekaufte Bilder auch nicht wirklich teuer sein.

    Letztendlich ist es wie so oft eine Ermessensfrage. Wir wollen regionale Produktue unterstützen, s. z.B. den Bauer, Bäcker usw. Sollte man dann nicht auch den (hiesigen) Fotografen unterstützen?

    Bei den Visitenkarten ist es ja auch schon so, dass man sie nur noch via Netz bestellen kann. Ich habe mir vor zwei Jahren die Hacken abgelaufen, nichts, nada, niente. Nicht mal bei Fotofachgeschäften oder Schuhreparaturgeschäften (die sonst immer einen Automaten dafür stehen hatten). Es lohnt sich einfach nicht mehr. Fällt mir in dem Zusammenhang ein. Fast das gleiche Trauerspiel, wenn man mal Bilder richtig klassisch ausgedruckt haben will.

    Nachdenkliche Grüße

    • Hallo Rabin!

      Ich könnte für meinen Blog keine Bilder kaufen, ich verdiene nichts damit. Ich zahle schon das Linkprogramm aus der eigenen Tasche, damit ich meine Linkpartys anbieten kann.

      In meinem Fall würde ich dann darauf gänzlich verzichten, auch wenn es vermutlich nur 2-3 Bilder pro Monat sind.

      Der Markt hat sich insgesamt verändert. Bäcker sterben wegen den Aufbackstuben der Discounter. Schuster werden überflüssig, weil die Schuhe so billig sind, dass sie keiner mehr reparieren will.

      Die Entwicklungen der heutigen Zeit sind teilweise erschreckend. Man kann nur hoffen, dass sich neue Wege auftun.

      lg
      Maria

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