Rezept für das Erweiterungspaket

Danke für das tolle Rezept, werde ich unbedingt ausprobieren!

Wir essen um zu leben

Ich hab für euch ein ganz einfaches Rezept mit den Produkten aus dem Erweiterungspaket:
FRÜCHTEBROT
300 g Mehl
150 ml Wasser
50 ml Milch
1 Pkg. Trockenhefe
100 g Rosinen
100 g Apfel geraspelt
50 g Nüsse
50 g Schokolade geraspelt
20 g Zucker Prise Salz
Alles zusammenrühren und mit den Knethaken mixen, bis ein geschmeidiger Teig entsteht 🙂
Mit einem Tuch abdecken und eine halbe Stund gehen lassen, nochmals durchrühren, in eine gefettete Backform füllen, nochmals gehen lassen. Das Backrohr auf 200 Grad vorheizen und das Brot 10 min bei 210 Grad backen, dann zurückstellen auf 190 Grad und noch ca. 30 Minuten fertigbacken. Mit einem Holzstäbchen reinstechen, wenn nichts mehr daran klebt ist es fertig, …oder wenn das Brot ohne Form am Backblech gebacken wird, auf die Rückseite klopfen. Wenns hohl klingt ist es ebenfalls fertig.
Auskühlen lassen und geniessen. 🙂 Kann auch mit Butter bestrichen werden

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6 Tipps für einen goldenen Herbst

Vielen herzlichen Dank für die Anregungen!

HOCHSENSIBEL & TIEFGRÜNDIG

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Kaum haben wir die letzten warmen Tage genossen, hat uns die Kälte wieder. Der Herbst hat Einzug gehalten und damit auch die dunkle Jahreszeit. Erkältungen, Grippe, saisonale depressive Verstimmungen machen vielen Menschen zu schaffen. Ich kann mich auch noch nicht so recht mit der Kälte und der Dunkelheit anfreunden. Wie du vielleicht bereits gemerkt hast, ist für mich der Sommer immer das Highlight des Jahres. Die Tatsache, dass ich nun mindestens ein halbes Jahr in der Kälte und Dunkelheit sitzen muss, stimmt mich nicht gerade froh. Falls es dir auch so geht, kann ich dich trösten, auch der Herbst hat schöne Seiten. Ausserdem habe ich ein paar Tipps für dich zusammengestellt.

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Basteln mit Kindern: Natürlicher Kleber selbstgemacht! — Jules Moody

Natürlicher Kleber als DIY-Idee und den Ursprung, das Vorbild und Gefahren von Klebstoffen gibt’s im heutigen Gastbeitrag von Sylvi! Hallo ihr Lieben, ich bin Sylvi, 32 Jahre jung und Mama von zwei wundervollen Töchtern (4 und 10 Jahre). Normalerweise blogge ich unter http://momsfavoritesandmore.com über mein Mamaleben und alles, was mich bewegt und interessiert (vornehmlich Erziehungs-…

über Basteln mit Kindern: Natürlicher Kleber selbstgemacht! — Jules Moody

Wieso es so wichtig ist, dass wir Bio-Produkte kaufen!

Sehr lesenswerter Beitrag von Martin. Das Problem mit den konventionellen landwirtschaftlichen Produkten geht weit über das Thema „Essen“ hinaus.

Hundertsand

„Bio liegt im Trend“ schrieb die Bundesregierung  im Jahr 2013. Und tatsächlich sind Bio-Produkte inzwischen überall erhältlich. Dennoch haben sich von allen landwirtschaftlichen Betrieben in Deutschland nur etwa 8% dem ökologischen Landbau verschrieben. Laut Umweltbundesamt stagniert diese Zahl. Für einen Trend reichlich dünn.

Bio-Lebensmittel gelten als gesünder. Aber teurer. Deshalb geben viele einer perfekt geformten billigeren Salatgurke aus „normalem“ – sprich: moderner, industrieller, intensiver Landwirtschaft –  den Vorzug vor der schrumpeligen teureren Ökogurke.

Weil viele von uns ebenso denken bleibt der Ökolandbau eine Randerscheinung. Die Ökogurken finden sich im Supermarkt in einem abgesonderten Bereich für teure Bio-Produkte – oft noch in Plastikfolie verpackt.

Intensive Landwirtschaft: Monokulturen sichern hohe Erträge

Die intensive oder industrielle Landwirtschaft hat gerade in den Nachkriegsjahren zu einer unglaublichen Steigerung von Ertrag und Gewinn gesorgt. Unsere Supermärkte sind prallvoll mit diesen Produkten.

Diese Ertragssteigerung erfordert möglichst große Ackerflächen mit nur einer Pflanzensorte – also Monokulturen. Diese lassen sich hervorragend und sehr wirtschaftlich durch intensiven Einsatz von Landmaschinen be-ackern. Gleichzeitig wird dabei die benötigte Zahl von menschlichen Arbeitskräfte minimiert.

Monokulturen sind anfällig für Krankheiten und „Schädlinge“…

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Winterschlaf

Viele schöne Gedanken, die zum Nachdenken anregen…

marthori

Margarete Stokowski beschreibt in ihrer SPON-Kolumne einen gesetzlich verordneten Winterschlaf:

Eine verbindliche Phase von vier Monaten Winterschlaf würde mit einem Schlag so viele gesellschaftliche Probleme lösen wie kaum eine andere politische Maßnahme: Überarbeitung, Grippewellen, Winterdepressionen, Weihnachten, Silvesterplanung, Übergewicht, Überfischung, Heizkosten, Auffahrunfälle bei Glatteis – alles würde sich in einem sanften Schlummer auflösen. Im Fachbegriff Hibernation steckt ja schon das Wort „Nation“, weil es nämlich etwas ist, was bundesweit für alle gut wäre.

Das ist doch mal eine Idee!

Wir brauchen Phasen der Brache, des Nichts-Tuns und des Schlafens. Dringend. Und nicht nur der Einzelne, sondern unsere durchgetaktete Gesellschaft im Ganzen. Ein Leben im Einklang mit dem eigenen Biorhythmus wird ja gerne mal diskutiert, Stichwort Lerchen und Eulen. Das Leben im Rhythmus der Jahreszeiten ist hingegen kaum ein Thema.

Deshalb gefällt mir das Winterschlaf-Bild so gut. Und ich stelle mir einfach mal vor, es gäbe wirklich einen gesellschaftlich tolerierten und…

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Weniger Lebensmittelmüll im hektischen Familienalltag? 10 Ideen, die jede/r umsetzen kann

Sehr interessanter Beitrag – bei Birgit, dem Fräulein im Glück, zu finden. Viele gute Tipps, wie man Lebensmittelmüll vermeiden kann.

Weniger Lebensmittelmüll im hektischen Familienalltag

Für alle, die Lebensmittel lieber verwenden, statt zu verschwenden!

lebensmittel-sind-kostbar