Festival-Trash

Festivals haben sich mittlerweile zu wahren Müllverursachern entwickelt. Ein wirklich erschreckender Einblick ist am Blog „Kaufdiät“ zu finden.

KAUFDIÄT

Neulich am Baggersee: Freunde berichten von ihren letzten Festival-Besuchen. Der Besuch von Festivals erscheint wie ein Ideal nicht-materiellen Konsums: Menschen treffen sich, um gemeinsam gute Musik zu hören, zu tanzen, zu feiern, zu trinken und romantisch im Zelt zu schlafen. Schockiert hat mich deswegen folgender Bericht von erfahrenen Festival-Besuchern:

Auf den großen Festivals bleiben – so der Bericht meiner Freunde – offensichtlich nach Ende des Festivals Tausende Zelte zurück. Billig-Zelte, für 30 Euro bei einem Discounter gekauft, oft von 2-3 Leuten gemeinsam, macht also pro Person gerade mal 10-15 Euro fürs Zelt. Da spart man sich am letzten Tag, verkatert wie man ist, gern mal das Abbauen. Dann rücken die Bulldozer an.

Erschreckend auch die Empfehlung meiner Freunde, mit Pfand-Dosen-Sammeln ließe sich nach Ende des Festivals ein Vermögen verdienen (und es folgten ausgiebige Hochrechnungen über den Verbrauch von Getränkedosen bei mehreren Tausend Besuchern über 3-4 Tage hinweg).

Ich versuche mich…

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