Life Hacks – oder Kleinvieh macht auch Mist

Viele gute Tipps, die sich wirklich einfach umsetzen lassen.

THE GREEN TRANSITION

Heute möchte ich euch mal kurz meine gesammelten Bemühungen zur ökologischeren Herangehensweise mit ganz normalen kleinen Umstellungen im Alltag präsentieren. Sicherlich sind einige Tipps dabei, die ihr schon kennt, vielleicht könnt ihr dennoch einen neuen Gedanken entdecken und das ein oder andere anwenden oder umsetzen. 🙂

Strom / Energie:

  • Wir sparen Strom, in dem wir alle elektrischen Geräte ausschalten, wenn wir sie nicht benötigen. Also nix Stand-By Modus. Praktisch ist eine Leiste mit Schaltknopf.
  • Unter der Woche ist unser Internet tagsüber ausgeschaltet. Nachts machen wir das Gleiche. Wir müssen ja nachts oder wenn wir in der Arbeit sind keine Mails abrufen oder erreichbar sein. Die Box freut sich auch über ein paar kühlere Stunden.
  • Wir nutzen wann immer möglich das Tageslicht fürs Studieren, Lesen etc. sonst beleuchten wir ausschließlich den Raum in dem wir uns befinden und nicht die gesamte Wohnung. (Sparlampen, bzw. LED werden ausgetauscht, sobald die alten Lampen…

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Keine Ostereier,

Ich liebe Steine! Diese bemalten Steine haben es mir total angetan. Ein kleiner Ausflug wird fällig…

Malou

DSC001702016-03-142016-03-141aber trotzdem bunt, sind unsere Steine und Schneckenhäuser. Sie passen gut in einen Briefumschlag, um als kleiner Gruß zu verreisen. Die Idee ist leider nicht von mir, sondern geklaut.    DSC00173Creadienstagsspielerei mit Acrylfarbe, Plakatfarbe, Lackmalern und Fundstücken vom Wegesrand.

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Tofu selbst gemacht

Klingt wirklich nach einem sehr einfachen Rezept, danke!

Starlight's

Ganz einfach…

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Sojabohnen über Nacht in viel Wasser Quellen lasse.

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Alles fein pürieren und in einen großen Topf. Etwa 1 Liter Wasser dazu. Und 20 Minuten kochen. Vorsicht schäumt.

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Das ganze dann durch ein Sieb sieben und die Sojamilch in einen Topf geben.
1 Teelöffel Zitronensäurepulver mit 100 ml Wasser mischen. Und dann unter die noch warme Sojamilch. Jetzt gerinnt das und es wird durch ein Tuch ab filtern.
Brühe wegschütten und das im Tuch liegende tofu auspressen.
Hatte leider keine tofuform.

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Jetzt wird der tofu kalt gestellt.
Fertig 😉

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Mehr Platz für „Ich werde“.

Eindringlich schön.

Alexandra Pater

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Ich habe Angst, die Worte zu verlieren. Angst, meine Worte zu verlieren. Ich möchte schreien gegen die Angst und schreiben gegen die Angst und mir die Worte zurückholen, die wehtun werden. Ich möchte meinen Kompass neu kalibrieren. Ich möchte nicht nur die Augenbinde abnehmen, sondern gleich auch die Brille putzen, die mir dabei helfen könnte, nicht nur etwas zu sehen, sondern klarer. Ich möchte nicht mehr den Schlaf des Ungerechten schlafen – und schon gar nicht das Ungerechte verschlafen. Ich möchte Nein sagen und Stopp, ich möchte Trennungslinien ziehen (mit dem dicken, roten Filzstift und nicht mit dem stumpfen Ikea-Bleistift) und widersprechen. Ich möchte vehementer sein und nicht mehr bereuen. Zumindest nicht mehr meine Wort- und Sprachlosigkeit, mein Nichtssagen, mein Resignieren, mein Hinnehmen. Ich möchte mein Stolpern und mein Straucheln akzeptieren können, aber nicht meine Totalausfälle. Ich möchte meine „Jemand sollte mal…“s abschaffen und mich vor „Wir müssen eigentlich…“ hüten…

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Gebrauchtes kaufen

Seit fast 3 Jahren halte ich es nun so, wie Martin es in seinem Beitrag beschreibt, da ich es auch ganz genau so sehe. Danke für diesen konsumkritischen Beitrag!

Hundertsand

Letztes Jahr setzte die UNO den Weltumwelttag unter dem Motto „Sieben Milliarden Träume. Ein Planet – Konsumieren mit Vorsicht!“. Wir Menschen verbrauchen deutlich mehr Natur und Energie für unseren Konsum als die Erde nachhaltig bereit stellt.

Oft kaufen wir etwas ohne uns über die Folgen für die Natur Gedanken zu machen. Dabei hat jedes Produkt ein vielfaches seines Volumens an Natur zerstört. Beginnend bei der Gewinnung der Rohstoffen über die eigentliche Produktion, den Transport zu uns bis hin zu seiner Entsorgung. Nichts geht an der Erde spurlos vorüber.

Die Kosten für die Umweltzerstörung werden fast immer an die Allgemeinheit und die Natur übertragen. Auch wenn in Deutschland die Produzenten einige Auflagen haben gilt das noch lange nicht für Rohstoffe, Bauteile oder fertige Produkte aus dem Ausland. Mit kapitalistischer Logik sind Produkte mit dem größten Schaden für die Erde deshalb häufig die billigsten und demnach auch die Top-Seller.

Der wahre Preis von Produkten setzt sich immer aus zwei Bestandteilen zusammen: Dem Kaufpreis, den wir im Laden…

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