[DIY] Nähutensilo oder KamSnap Organizer

Das ist ja eine ganz süße Idee!

Wir in Sockenbergen!

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In der letzten Woche hatte die Nichte Geburtstag. Sie ist sechs geworden. Und wie immer stellte sich die Frage: Was schenken? Und natürlich blieb kaum Zeit lange zu shoppen. Praktischerweise hat die Nichte zu Weihnachten eine Kindernähmaschine bekommen und ich habe letztens im Rahmen der Machen, nicht pinnen Aktion ein tolles Nähutensilo auf Pinterest entdeckt. Also schnell mal nachgeschaut, ob nicht noch alles im Hause ist und dann ran an Nadel und Faden, ach Quatsch! Ich nehme dann mal erst Zettel und Stift und dann Schere und Nadel und dann doch die Nähmaschine. Soll ja auch etwas halten 🙂

Nähutensilo Kam Snap.JPG

Eine ausführliche Anleitung findet ihr hier.
Und endlich konnte ich das mit den Kam Snaps ausprobieren. Denn ich habe von der weltbesten Cousine zu Weihnachten Kamp Snaps samt Zange bekommen, war aber natürlich noch gar nicht zum Ausprobieren gekommen. Wie das manchmal so ist im Familienalltag. Da klappt es eben…

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Büchern Beine machen – mit Bookcrossing

Eine ganz tolle Möglichkeit, um gebrauchte Bücher weiter zu geben, damit sich noch andere Menschen daran erfreuen können.

wirfsnichtweg

imagesDas Internet ist eine Wundertüte! Mit Bookcrossing.com kann man seine gelesenen Bücher auf Reisen schicken. Dazu sind drei Schritte nötig:

circle_labelgraphicErstens – man registriert sein Buch bei Bookcrossing und erhält eine ID-Nummer, die man auf einen herunterladbaren Aufkleber druckt und in das Buch klebt.

circle_sharegraphicZweitens: man teilt das Buch. Das kann man tun, indem man es weitergibt – „an einen Freund, einen Fremden, einen fremden Freund oder einen freundlichen Fremden“. Oder, indem man sein Buch in die Freiheit entlässt und auf Reisen schickt, zum Beispiel, indem man es auf einer Parkbank liegenlässt, bei einer Bushaltestelle oder im Zug.

circle_followgraphicDrittens: man verfolgt die Reise des Buchs. Dazu Bookcrossing sinngemäss: Wenn ein anderer Leser das Buch findet, kann er die Bookcrossing-ID eingeben und mitteilen, dass er es gefunden hat. Journaleinträge zum Buch lassen den Sender wissen wo es ist, wer es gerade liest, und wohin es als nächstes reisen wird. Manche…

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Runter mit der Tamponsteuer!

Ich bin auch dafür, dass die Tamponsteuer gesenkt wird!

meineregelmeinplanet

Immer mehr Länder setzen die für Tampons ungerechtfertigt hohe Umsatzsteuer herunter. Wir von der erdbeerwoche fordern nun auch die österreichische Regierung zum Handeln auf.

Unglaublich aber wahr: Eine Frau verbraucht im Laufe ihres Lebens zwischen 10.000 und 17.000 Tampons bzw. Binden. Das verursacht nicht nur einen enormen Müllberg, sondern reißt auch ein großes Loch in die weibliche Brieftasche. Ob es frau nun passt oder nicht: Sie gibt insgesamt zwischen €2.500,- und €4.500,- für ihre Monatsblutung aus. Rechnet man die Kosten, die Frauen außerdem für Verhütung und Schmerzmittel gegen Regelschmerzen zu tragen haben, dazu, kommt man auf unglaubliche €5.000,- bis €8.000,-. Für uns ist das Grund genug, Frauen auf diesem Gebiet zu entlasten, denn obwohl Monatshygieneprodukte zu Gütern des täglichen Bedarf gehören, werden sie in Österreich nicht wie Lebensmittel mit 10%, sondern mit 20% besteuert. Auch in Deutschland fallen 19% Umsatzsteuer auf Tampons und Binden an.

erdbeerwoche fordert monatliche Entlastung für…

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Bilder aus Eis

Was für eine absolut geniale Idee! So einfach und gleichzeitig so effektvoll. Vielen Dank fürs Teilen!

Holzhütteneinblicke

Gestern als ich mittags das Herbstmädchen aus dem Kinderhaus geholt habe, war ich total begeistert. Am Eingang haben die Kinder Eisbilder aufgehängt. Das sieht so so schön aus. Das Herbstmädchen und ich haben dann beschlossen, solche machen wir zuhause auch.

Processed with VSCOcam with f2 preset Bider aus Eis

So sind wir also am Nachmittag mit Körbchen bewaffnet durch den Garten gestreift und haben Schätze gesammelt. Das Herbstmädchen wollte unbedingt noch Nudeln in ihr Bild einbauen.

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Heute morgen waren sie dann schon fertig. Hoffentlich bleibt jetzt das Wetter so wunderbar, traumhaft eisig damit wir auch noch ein paar Tage was von den Schönheiten haben.

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Heute Nacht gab es nochmal einiges an Neuschnee. Gerade scheint die Sonne, während noch ein wenig Nebel über den Feldern liegt. Märchenhaft beinahe. Vor dem Kinderhaus waren wir heute morgen schon lange im Garten und haben den Schnee genossen, die Futterstationen für die Vögel aufgefüllt, unsere Tiere versorgt und die Eisbilder bestaunt.

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Mittelalter in vegan: Feldbrot

Mehr als Grünzeug!

Mittelalterliches Brot ist etwas Herrliches. Wirklich. In den alten Rezepten wird dem Brot noch lange Zeit zum Gehen gegeben, werden uns unbekannte Zutatenkombinationen verwendet, wird das Brot zelebriert.

Für jemanden wie mich – die passionierte Brotselbstbäckerin ist – nahezu ein Traum. Ich konnte gar nicht genug bekommen beim Durschauen der Rezepte und beim Lesen der Anleitungen. Eines hörte sich besser an als das nächste und die Entscheidung, welches ich denn nun in die Tat umsetzen wollte, fiel mir schwer.

Gewählt habe ich zunächst das Feldbrot. Der Name ist mir ehrlich gesagt nicht selbsterklärend – ich suche noch immer nach einer guten Erläuterung. Vielleicht wegen des herben, leicht säuerlichen Geschmacks, der Assoziationen an das Korn auf dem Feld hervorruft? Oder wegen des hohen Roggenvollkorn-Anteils?

Woher auch immer der Name sich speist – fest steht, dass ich schon lange kein so aromatisches Brot mehr gegessen habe.

Das Rezept

Feldbrot

Feldbrot3

Als ich…

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Von wegen: die Würde des Menschen

Danke Tante Gertrud! Ich mag es, wie Du die Dinge auf den Punkt bringst!

Was Tante Gertrud wohl bloggen würde

Ich sitze am Bett einer Freundin im Altersheim. Man kann nicht sagen, dass sie an Demenz leidet. Ihre Angehörigen und Freunde leiden an ihrer Demenz. Man muss immer wieder ins Heim. Man kann nicht mit ihr sprechen. Nach der Pflege ist sie morgens und abends so erschöpft, dass sie erst mal schläft. Dann gibt es wieder was zu essen. Beim Essen schläft sie ein und ist nicht zum Weiteressen zu bewegen. Sie schläft viel. Wenn sie wach ist, ist sie unruhig oder schaut erstaunt ins Leere. So wie früher, als ihr Leben noch normal war, ist sie eine freundliche Frau. Manchmal brabbelt sie vor sich hin. Es klingt immer freundlich und so, als wolle sie etwas sagen.

Sie passt nicht mehr. Das Pflegepersonal kümmert sich gerne um sie. Aber die Pflege bei ihr braucht Zeit und es bringt nicht viel. Was bringt es schon? Wozu ist diese Pflege gut, die…

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