Die Rettung der Welt – Was können Sie tun?!

anders denken – anders handeln. Ein sehr lesenswerter Beitrag zum Versuch, die Welt zu retten.

DENKE-ANDERS-BLOG

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Beginnen Sie, einfache Fragen zu stellen; hören Sie auf Ihren Politikern zu glauben; nutzen Sie Ihre Handlungsspielräume; haben Sie Spaß dabei: Die Rettung der Welt zum Mitmachen in diesen Empfehlungen:

Selber denken.

Trauen Sie endlich Ihrem Gefühl, dass um Sie herum ein großes Illusionstheater stattfindet. Die Kulissen simulieren Stabilität, aber das Stück ist eine Farce: Immerfort treten dicke Männer auf und brüllen „Wachstum!“, Spekulanten spielen Länderdomino, und dauernd tänzeln Nummerngirls mit Katastrophenbildern über die Bühne. Das Publikum ist genervt und wütend, bleibt gleichwohl bis zum Ende der Vorstellung sitzen. Aber: Wann wird das wohl kommen?

Verlassen Sie besser die Vorstellung und beginnen Sie, ganz einfache Fragen zu stellen. Zum Beispiel: Warum muss man immer mehr arbeiten, wenn man immer mehr arbeitet? Warum werden die Schulden größer, wenn immer mehr gespart wird? Warum schrumpft alles andere, wenn die Wirtschaft wächst?

Suchen Sie zusammen mit Ihren Freundinnen und Freunden nach Antworten. Zum…

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Nimm dir Zeit – Take Your Time

Wieder einmal eine absolut geniale Idee von Dir! Perfekt geeignet für die Advent/Weihnachtszeit…

Babajezas Wundertüte

Zeit

Bevor ich wieder losjammere, dass die Zeit viel zu schnell vorbei geht, dass ich keine Zeit für Ruhe und Besinnung fände, obwohl das doch eigentlich das Wichtigste in der Advents- und Weihnachtszeit sei, befolge ich diesen Rat:

Nimm dir Zeit. 

Das habe ich, angeregt von Annette, und das ist dabei herausgekommen.

Zeit zum Abreissen

Für mich ist es jedenfalls hilfreich, physisch daran erinnert zu werden, dass ich zu einem grossen Teil selbst bestimme, wie ich meine Zeit einteile. Schon alleine deshalb braucht es eine Pause, um darüber nachzudenken, wie ich meine Prioritäten setzen will, was mir wirklich wichtig ist oder ob ich mich vom allgemeinen Trubel mitreissen und andere über meine Zeit bestimmen lasse.

Die ersten 3 Min. habe ich nun schon zum Basteln dieser Karte verwendet, was aber überhaupt nichts macht, denn das Beste ist, dass ich jederzeit noch eine machen kann. Habt ihr es gemerkt? Das ist ein kleines Recyclingprojekt. Und ich denke doch, ich…

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Monatsmotto November „Erneut aufräumen“: Allwöchentlich im Kühlschrank

Ein gute Lösung, damit keine Essensreste mehr weggeworfen werden!

Perfektwir

Heute kein spezifisches November-Aufräumen, sondern eines, das wöchentlich bei uns stattfindet.

Seit wir den Essensplan haben, steht jeden Samstag beim Zmittag „Resten“. Das ist aus verschiedenen Gründen entlastend:

  • Wir müssen kein Samstagsmenü planen und einkaufen. (Und sollte es einmal wider Erwarten keine oder zu wenige Resten im Kühlschrank haben, sind schnell Spaghetti gekocht.)
  • Wir können unter der Woche mit gutem Gewissen Resten stehen lassen.
  • Wir werfen fast keine Lebensmittel weg, da auch kleine Restchen am Samstag Verwendung finden. Und weil beim Durchstöbern des Kühlschranks vergessenes Gemüse zum Vorschein kommt und man auch Restchen von Quark, Rahm,… entdeckt und verwenden kann.
  • Wir können je nach Zeit und Laune die Resten schnell wärmen oder ganz neue Kreationen zusammenstellen.
  • Die Chance, das jedes Familienmitglied etwas findet, das ihm schmeckt, ist gross.

2015-11-21 12.13.17

2015-11-21 12.21.01

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Kaffeekapseln – What else? (Konsument)

Ein Thema, das ich seit Jahren kopfschüttelnd verfolge. Ausgesprochen informativer und lesenswerter Beitrag!

Susanne Wolf, Journalistin und Autorin

Seit Jahren wirbt Hollywoodstar George Clooney für Kaffeekapseln mit der Minimalinformation „Nespresso – what else?“. Erfolg kann man der Kampagne nicht absprechen: In Deutschland stieg der Absatz 2013 im Vergleich zum Vorjahr um satte 27,5 Prozent an – in Österreich werden die Zahlen ähnlich sein. Was in den stylishen Werbungen leider nicht zur Sprache kommt, ist der immense Müllberg, den Kaffeekapsel-Nutzer verursachen.

2013: 8 Milliarden Kaffeekapseln Schätzungsweise acht Milliarden Kaffeekapseln waren es im Jahr 2013, allein in Österreich mindestens 200 Millionen. Durchschnittlich 1,5 Gramm wiegt eine leere Kapsel, und das für eine Füllmenge von oft nur 5 Gramm; dazu kommt noch der Verpackungsmüll. Auf dieses eklatante Missverhältnis macht auch Thomas Fischer von der Deutschen Umwelthilfe aufmerksam. Besonders absurd sei es, wenn neben der Kaffeekapsel auch noch eine Milchkapsel zur Zubereitung benötigt werde. Verpackungen sollten laut Fischer grundsätzlich so gestaltet sein, dass die Verpackungsmenge in einem optimalen Verhältnis zum Füllgut steht.

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Boah Politik, ey! (4)

Das Thema Zucker beschäftigt mich auch gerade sehr, der Film ist wirklich sehr sehenswert.

Der Konsument hat die Macht, wenn keiner mehr zuckerhaltige Nahrungsmittel kauft, dann werden sie auch nicht mehr produziert.

sunscreenfactor120

imageIrgendwie ist es ein bisschen Off-Topic heute, aber dann auch wieder nicht. Ich habe neulich den Beitrag „die große Zuckerlüge“ auf arte gesehen (Link gibt es weiter unten). Ich möchte ernährungswissenschaftlich da nicht drauf eingehen. Nur so viel: Wir Menschen brauchen Fett, Kohlenhydrate und Proteine zum Leben, zusätzlich noch ein paar Vitamine. Vereinfacht gesagt. Weder Fett, noch Kohlenhydrate, noch Proteine machen und per se dick und ungesund. Es kommt auf die richtige Menge an, und dass man innerhalb dieser Nährstoffgruppen die gesunden den ungesunden vorzieht. Also eher ungesättigte Fettsäuren statt Trans-Fettsäuren zu sich nimmt, lieber komplexe Kohlenhydrate statt Monosacchariden (z.B Haushaltszucker). Dies ist allerdings leicht gesagt. Auch wenn die meisten inzwischen davon gehört haben, dass in Tomatenketchup sehr viel Zucker ist, glaube ich nicht, dass die breite Masse der Bevölkerung bei jedem Lebensmittel das Bewusstsein hat, welche Inhaltsstoffe sich darin befinden. Auch das Studieren einer Zutatenliste auf der Packung wird wahrscheinlich nicht jeden weiterbringen, da dort oft chemische Begriffe und…

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