Inselleben auf Samothraki

ein nicht mehr geheimer Geheimtipp…

Vagabund mit Hund

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Ich traf den Anfang 30jährigen Ecuadorianer im Hafen, als ich die Fähre verließ. Der erste Eindruck der Insel wurde von schöner Architektur, Palmen und regem Touristenleben bestimmt. Als wir versuchten, uns einen Überblick zu erschaffen, trafen wir ein junges Pärchen. Der junge Mann erzählte uns von einem wunderschönen Campingplatz, oben bei den Bathras namens Paradiso. Bathras werden die kleinen Becken genannt, die sich unterhalb der Wasserfälle bilden und nur allzu stark zum Baden einladen. Natürlich sei das Campen dort oben im Wald illegal! Wir ließen uns trotzdem und ebenso natürlich den Weg beschreiben: Blablabla, aha, hmhm, achso, so so, hmhm, ihr findet das schon selbst heraus, wenn ihr wirklich wollt, hüstel hust hust. Das Camp, welches eher einem kleinen Dorf glich, erstreckte sich über ein paar Ebenen des Waldes, begrenzt durch eine Ziegenwiese und Paradiso selbst. Wir schlossen uns kurzerhand einer Gruppe junger Leute an und bauten unsere Zelte auf…

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