Minimalistischer Reichtum

Gefunden am Blog „Einfach bewusst“

Als die Botschaft bei mir ankam, dass es ein Leben vor dem Tod gibt, wurde ich plötzlich nachdenklich und fing an, meinen aktuellen Lebensstil zu überprüfen, ja sogar in Frage zu stellen. Schnell wurde mir klar, was ich nicht mehr wollte. Sollte auf meinem Grabstein wirklich stehen: “Axel ist immer brav zu Arbeit gelatscht?” Das Leben bietet doch so viel mehr.

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Eigene Gedanken

Die schonungslose Wahrheit ist aber: Egal wie viel Energie Du investierst, um einen Haufen Mist aufzustapeln. Es bleibt ein Haufen Mist!

Manchmal reichen kleine Veränderungen in die richtige Richtung, um wieder Zufriedenheit zu erlangen. Ich glaube aber, dass es Situationen im Leben gibt, wo das einfach zu wenig ist.

Ich stehe selbst derzeit vor einer solchen Situation. Vielleicht hat mich dieser Gastbeitrag von Axel Löwenstein in Christofs Blogdeshalb so angesprochen.

Im Augenblick tendiere ich zu radikalen Veränderungen. Das Leben zeigt mir das auch so, dass es mit dem einfachen Weg nicht getan ist. Den habe ich in den letzten Jahren immer wieder versucht und bin gescheitert. Einfach ist scheinbar nicht bei mir.

Mein minimalistischer Reichtum ist, dass ich auch mit wenig zufrieden bin und deshalb auch diese Entscheidung treffen kann.

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5 Kommentare zu “Minimalistischer Reichtum

  1. Liebe Maria,
    Deine „eigenen Gedanken“ haben mich sehr berührt.
    Ich wünsche dir Mut und Kraft und dass du es schaffst eine Entscheidung zu treffen!
    Liebe Grüße,
    Inga.

  2. Wir sind schon viele … hat Georg Danzer mal getextet …
    In der Tat, wir sind schon viele und jeden Tag werden es mehr, die aus dem Hamsterrad springen.
    Danke für den mutmachenden Beitrag, da bleiben wir dran!

      • Ja, freu mich auch. Downsizing nimmt an Fahrt auf, hier eine interessante Seite:
        http://tinyhousetalk.com/
        -> Small spaces more freedom ist Programm. Heißt, sich nicht mehr ein halbes Leben lang totarbeiten für eine überdimensionierte Hütte, an der (nur) die Banken verdienen, wir aber mit Lebenszeit und -qualität (bitter) bezahlen.

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