Zeitsparen mit Knöpfen

Auf diesem Blog finde ich immer die besten einfachen Lösungen für vieles! Ich bin begeistert!

Meine Lieben,

Raucherpausen haben viel für sich (die gesundheitlichen Aspekte ignorieren wir mal geflissentlich). Warum? Wichtige Themen und Grundsätzliches werden zumeist bei der Raucherpause besprochen. Zumindest an meiner Schule. Neulich auf der Hintertreppe also kam das Gespräch auf morgendliche Routinen, wann wer aufsteht, was in welcher Reihenfolge gemacht wird usw. Als großer Zeitfresser wurde dabei das Suchen nach dem Zwilling des jeweiligen Tagesohrringspaares benannt. Da brachte eine Kollegin mich auf eine Idee.

Knopf2

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genug, mehr & zuviel und was das für Folgen hat

Gefunden am Blog einfacheinfachleben

Wann ist etwas genug? Was ist für mich genug? Reicht mir genug? Gibt es ein genug? Wovon will ich mehr als genug? Wo macht mehr von dem und dem Sinn? Wenn ich mehr von etwas will, wann wird es zuviel? Wovon kann es nicht zuviel geben? Kann ich überhaupt unterscheiden zwischen „genug“, „mehr“ und „zuviel“?

hier gehts zum vollständigen Beitrag von Anja „genug, mehr & zuviel“

Wenn Du nur ein Paar Schuhe, eine Hose, eine Jacke etc. hättest würdest Du die Schuhe regelmäßig pflegen, sorgsam behandeln, fachmännisch reparieren lassen? Würdest Du darauf achten, wohin Du Dich setzt, die Hose nach Empfehlung reinigen (lassen) und ordentlich aufbewahren bei Nichtbenutzung? Würdest Du aufpassen, die Jacke nirgendwo versehentlich liegen zu lassen oder Dir im Fall der Fälle einfach irgendeine neue Jacke kaufen?

hier gehts zum vollständigen Beitrag von Anja „wenn Du nur“

Eigene Gedanken

Dass das heute alles ganz anders ist, kommt wohl vom Überfluss, dass wir in Wahrheit von allem zu viel haben.

Bei Geld nennt man das Inflation, es wird weniger wert. Und so ist es in Wahrheit auch mit allem anderen.

Wenn wir zu viel von etwas haben, dann verliert es autmatisch an Wert. Es wird austauschbar, hat nur noch wenig Bedeutung.

Minimalismus ist ein Möglichkeit, dem entgegen zu wirken. Durch bewusste Verknappung entsteht neue Wertschätzung.

Bunte Kreisel

Mein nächstes Strickprojekt wartet auf mich 🙂

Malou

habe ich fürs Fräulein Sonne gestrickt und dafür sogar mal eine Anleitung verwendet. Die Circle Mitts eignen sich gut für selbstringelnde Sockenwollreste und sitzen erstaunlich gut an der Hand.

jan15Der Anleitung folgte ich genau bis  Reihe 8 , bevor ich die erste klitzekleine Änderung vornahm, dann wieder ein Stück nach Vorschrift strickte, dann die verkürzten Reihen anders anordnete, mit Umschlag statt mit Wickelmasche arbeitete und nicht abkettete, sondern auf der Nadel behielt um am oberen Rand ein Bündchen zu ergänzen. Statt die Ränder zusammenzustricken wurden sie mit dem Maschenstich verbunden (das trainiert das Gehirn und sieht schöner aus). Dann hielt ich mich wieder brav an die Anleitung, strickte am Ende aber ein längeres Bündchen mit einem anderen Muster. Das ist für meine Verhältnisse eigentlich genau nach Anleitung. Die funktioniert gut, ist allerdings so umständlich formuliert, dass man drei mal nachlesen muss. Da fange ich dann lieber selber an zu denken.

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7 Tips for a Zero-Waste Kitchen

Anregungen für eine plastikfreie Küche

The Zero-Waste Chef

my refrigerator

I love my (nearly) zero-waste kitchen routine. I eat a delicious, healthy diet and have simplified my shopping habits. But it did take me a couple of years to (nearly) perfect this routine and I may never achieve complete zero-waste. (Remember calculus class? You merely approach zero.)

When I shop at the bulk store, for example, I still indirectly generate a small amount of waste. The food arrives at the store in paper or (gulp) plastic packaging after all. Also, I refuse to give up butter and the paper does go in the trash. So, until I buy a farm and produce all my food myself, I will create some waste somewhere. Then again, if I live on a farm outside the city, I’ll have to drive everywhere and burn more fossil fuels…So, I suppose as a precursor to these tips, I should add—above all—don’t strive for perfection. That and cook everything…

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Palmblatt, Zuckerrohr und Co – alternatives Geschirr: DIE Alternative?

Super recherchierter Beitrag zum Thema „Bioplastik“ von IchNehmsOhne – mir wäre auch spontan eingefallen selber mitbringen als gute Lösung.

IchNehmsOhne

20150111_150544 Pommes von Palmblatt-Tellern oder Burger aus Zuckerrohr-Schalen? Klingt hipp, ziemlich „bio“ und könnte eine echte Alterantive zu Einweggeschirr aus Plastik sein. Oder etwa doch nicht? Ein Versuch den Palm-Zuckerrohr-Bioplastik-Dschungel zu durchdringen.

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Bronzezeit

Den Tipp möchte ich mir unbedingt aufheben, weil irgendwann wird mein Eiskratzer sicher kaputt! Danke!

gruenezwerge

Wer mich heute früh beobachtet hätte, hätte sich sicherlich sehr gewundert darüber, warum ich morgens im Dunkeln und bei Eiseskälte mit einem dicken Grinsen die Autoscheiben frei kratze! Und es war tatsächlich das erste Mal, dass ich grinsend Eis kratzte!
Die letzten Jahre habe ich mich allmorgendlich über meine Eiskratzer geärgert, die entweder zu klein, zu unhandlich oder einfach mal wieder kaputt waren. Bis vor einigen Tagen war das auch diesen Winter so. Ich hatte zwar einen Kratzer, mit dem ich die Scheiben recht schnell frei bekam, aber leider war der auch bereits etwas älter, und so bröckelte an der Kratzschiene langsam das Plastik… und jeden Morgen wurden die Streifen breiter, die er nicht mit weg kratzte. Ein neuer aus Plastik kam aber nicht in Frage, und überall war zu lesen, dass nur Plastik das Wahre ist, da Eiskratzer aus Metall die Scheibe beschädigen. Also habe ich tapfer weiter gekratzt…

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SelbermachSonntag: Körperpeeling aus Kaffeesatz

Ich liebe Upcycling-Kosmetik 😉 So wird aus Abfall noch etwas sehr Nützliches.

konsumexperiment

Wochenlang habe ich durchgehalten und keinen Kaffee getrunken, aber ein Kurzurlaub in Turin über Silvester brach meinen Willen und nun bereite ich mir wieder regelmäßig eine Mokakanne Espresso zu. Für den übrigbleibenden Kaffeesatz habe ich nun eine super Anwendung: Kaffee-Peeling.

Gerade in der Winterzeit, in der die Haut trocken und angespannt wird, sind Peelings aus der Drogerie Verkaufshits. Für den regelmäßigen Kaffeetrinker (ob Filterkaffee oder italienischer Espresso ist in diesem Fall wurscht) gibt es aber keinen Grund mehr, seine Haut mit Mikropartikel abzuschrubben. Den Kaffeesatz kann man nämlich mit ein paar Grundnahrungsmitteln zur lebensmittelechten Kosmetik upcyclen.

Nach dem Tipp von Erbse von Blanc et Noir vermenge ich nun regelmäßig den Kaffeesatz von 2 Tassen Espresso (oder 3 EL Filterkaffeesatz) mit 2 EL Zucker und 1 EL Olivenöl und massiere die Mixtur vor dem Duschen als Peeling in die Haut ein. Streichelzarte Haut ist das Ergebnis, ich bin nach einer Woche…

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