Keine Zeit oder keine Priorität?

So viele gute Gedanken, die möchte ich einfach gerne festhalten…

Umschlagbahnhof

Schon vor ein paar Wochen habe ich in den Weiten des Internets auf einem Blog von einer interessanten Übung gelesen, an die ich oft im Alltag denken muss.

Die Übung besteht darin, den Satz: „Ich habe keine Zeit“ zu ersetzen durch „Das hat zurzeit für mich keine Priorität“.

Das ist aus vielen Gründen ein spannendes Experiment:

1. Du bemerkst erst mal, wie oft du „Ich habe keine Zeit“ eigentlich sagst. Sehr oft als Gesprächsfloskel oder Worthülse. Wahlweise ersetzt durch „Ich bin im Stress“ und meistens mit einem angehängten „…, tut mir leid“. Sehr erhellend.

2. Du bemerkst dasselbe auch bei anderen! Keine Zeit zu haben, scheint also eine soziale Konvention zu sein.

3. Du reflektierst viel mehr über deine Prioritäten. Teil der Übung ist ja, stattdessen „Das hat für mich zurzeit keine Priorität“ zu sagen. Jetzt musst du überlegen: Ist das so? Verbringst du deine Zeit mit den Dingen…

Ursprünglichen Post anzeigen 342 weitere Wörter

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