Selbermach…Tag: Mandelmilch und Haferdrink

super einfach selbst gemachter veganer Ersatz für Milch

konsumexperiment

Mandelmilch und Haferdrink habe ich nun schon x-mal selbst gemacht, da ist ein kleiner Beitrag dazu längst überfällig. Kleines Vorfazit: selbstgemachte Mandelmilch ist unglaublich lecker, aber auch teurer als gekaufte. Haferdrinks selbst zu machen ist dagegen extrem günstig, das Ergebnis ist aber nicht so überzeugend (zumindest nicht nach meinem bisherigen Wissen).

Mandelmilch

Für ca. 1 Liter Mandelmilch verwende ich…

Zutaten: 200 g ungeschälte Mandeln, 1 Liter Wasser

Küchengeräte: Stabmixer, Sieb & Abseihtuch, Schüssel, Topf, Flaschen zum Abfüllen

Das ist im selbstgemachten Drink drin: Wasser, Mandeln

Das ist im gekauften Drink drin*: Wasser, 2% Mandeln, Zucker (Saccherose, Gellan), Meersalz, Tricalciumphosphat, Johannisbrotkernmehl, Sonnenblumenlecithin, Vitamine (B2, B12, E, D2). (*Alpro, laut Zutatenliste, nicht geordnet)

Mandelmilch gelingt sofort und ist unheimlich lecker. Versprechen: einmal ausprobiert und man ist in die Milch verliebt!

Ich verwende ungeschälte Mandeln, da ich diese plastikverpackungsfrei bekomme. Daher sind zwei Vorschritte nötig, die bei der Verwendung…

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Warum Minimalisten lieber verschenken als verkaufen

Gefunden am Blog „einfachbewusst“

Oft lohnt sich die Mühe nicht, aussortiere Sachen zu verkaufen. Der Aufwand steht in keinem Verhältnis zum Gewinn.

hier gehts zum Beitrag

Eigene Gedanken

Ich werfe Dinge, die noch brauchbare sind nicht gerne weg. Wenn ich jedoch weiß, dass jemand anderer damit eine Freude hat und sie weiterverwendet, dann kann ich mich recht leicht davon trennen.

Dinge zu verschenken hilft mir sehr meinen Besitz zu reduzieren!

Für Eilige …

So viele gute Gedanken von Trix – Danke!

Das Leben ist wild!

… aber auch für UmdenkerInnen, MitmacherInnen, WeltverbesserInnen und ganz normale Menschen wie Du und ich! 😉

Seit Tagen denke ich darüber nach, was ein umweltverträgliches Leben so ausmacht. Heute nach einigen Monaten des recht plastikarmen und vor allem achtsamen Lebens überlege ich, was ich all denen, die noch am Beginn stehen (der erste Gedanke ist gepflanzt, aber ach was für ein Umstand), mit an die Hand geben kann.

Es muss doch möglich sein, nicht gleich als verhutzelter Öko mit großen Getreidepatschhänden dazustehen. Als unverbesserlicher Verbesserer.

Quelle: Pinterest Quelle: Pinterest

Schon jetzt merke ich, dass die erste Gruppe vielleicht die wichtigste ist. Für Eilige! Wenn man beginnt umzudenken, finden viele Prozesse auf einmal statt und man will und will und will. Das geht nicht gut. Stattdessen sollte man sich auf kleine Projekte besinnen und eine Prioritätenliste aufstellen. Auf sein Herz hören und aufschreiben, was einem wichtig ist.

Augen öffnen!

Folge einfach ein paar…

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Keine Zeit oder keine Priorität?

So viele gute Gedanken, die möchte ich einfach gerne festhalten…

Umschlagbahnhof

Schon vor ein paar Wochen habe ich in den Weiten des Internets auf einem Blog von einer interessanten Übung gelesen, an die ich oft im Alltag denken muss.

Die Übung besteht darin, den Satz: „Ich habe keine Zeit“ zu ersetzen durch „Das hat zurzeit für mich keine Priorität“.

Das ist aus vielen Gründen ein spannendes Experiment:

1. Du bemerkst erst mal, wie oft du „Ich habe keine Zeit“ eigentlich sagst. Sehr oft als Gesprächsfloskel oder Worthülse. Wahlweise ersetzt durch „Ich bin im Stress“ und meistens mit einem angehängten „…, tut mir leid“. Sehr erhellend.

2. Du bemerkst dasselbe auch bei anderen! Keine Zeit zu haben, scheint also eine soziale Konvention zu sein.

3. Du reflektierst viel mehr über deine Prioritäten. Teil der Übung ist ja, stattdessen „Das hat für mich zurzeit keine Priorität“ zu sagen. Jetzt musst du überlegen: Ist das so? Verbringst du deine Zeit mit den Dingen…

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Was wurde aus einfach „Essen“?…

Danke für die gute Zusammenfassung dieses sehr umfassenden Themas!

Histamin-Pirat

Was wurde aus einfach „Essen“? –

Neue Terminologien in der Lebensmittelindustrie und ihre Bedeutung

Spätestens seit der Begriff „Heumilch“ durch die Supermarktregale geistert, fragen sich einige, was wurde eigentlich aus einfach nur „Essen“ oder „Nahrung“ oder – um beim konkreten Beispiel zu bleiben – einfach „Milch“.

Heumilch bezeichnet seit einigen Jahren Milch von Kühen, die artgerecht mit Heu bzw. Gras gefüttert werden. Über Haltungsbedingungen, also wieviel Platz die Tiere zur Verfügung haben oder wieviel Freilauf sie bekommen gibt das Heumilchregulativ keine Auskunft.

Heumilch ist jedoch ein geschützer Begriff, eine Lebensmittelmarke. Die Agrarmarkt Austria (AMA) vergibt das dazugehörige Gütesiegel.

Es soll ja Zeiten gegeben haben, da haben Kühe eben genau einfach Gras auf der Weide gefressen und im Winter das Heu im Stall. Das sollte also normal sein. Seit Jahrhunderten wurde Milch derart „produziert“.

So sehr also die Idee „Heumilch“ heutzutage einen gewissen Qualitätsstandard sichert, ist der Weg womöglich der falsche…

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