Zu viel statt zu wenig: Die Perspektive ändern

Gefunden am Blog „Schwabenstyle“

Wenn ich jammere, dass ich „zu wenig freie Zeit“ habe, dann weiß ich erst einmal gar nicht, womit ich anfangen soll, um etwas zum Positiven zu verändern. Frage ich mich stattdessen, wovon zu viel da ist, weswegen ich keine freie Zeit mehr habe – dann kann ich die Dinge beleuchten, die tatsächlich da sind (z.B. zu viele Verabredungen in einer Woche) und eingreifen.

hier gehts zum Beitrag

Die Gedanken von Clarissa gefallen mir ausgesprochen gut. Das Thema beschäftigt mich ja auch schon einige Zeit, geschrieben habe ich in diese Richtung den Beitrag Vom Mangel zur Fülle

Und ich denke, dass zu diesem Gefühl des Mangels die Werbeindustrie sehr viel beiträgt. Werbung will, dass wir unglücklich sind und dann kaufen um vermeintlich glücklicher zu werden.

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Ein Kommentar zu “Zu viel statt zu wenig: Die Perspektive ändern

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