7 Tipps: Minimalismus bei Hochsensibilität

Ich bin auch hochsensibel. Minimalismus hat mir auf ganz ähnliche Weise wie Tanja geholfen, besser damit zurecht zu kommen. Danke schön an Tanja für die ausführliche Zusammenfassung!

Minima Muse

Jeder 5. Mensch ist hochsensibel. Wir können Reize nicht filtern. Deshalb nehmen wir mehr Informationen wahr und intensiver. Also brauchen wir länger zur Verarbeitung. Eine ganz normale Geräuschkulisse im Café kann für uns schon eine Überforderung sein. Wir nehmen auch Gerüche, Berührungen, visuelle Eindrücke und Stimmungen intensiver wahr. Kratzende Kleidung oder Schmuck tragen grenzt bei mir an Körperverletzung. Unser Körper hat Grenzen und will gut behandelt werden. Wie mir Minimalismus hilft, mein Leben zu vereinfachen:

1. Reduzierte Wohnung
Weiße Wände entspannen mich. Genauso: weißes Geschirr. Textilien ohne Muster, indirektes Licht, leicht veränderbare Deko in einem passenden Farbkonzept. Ich halte Ordnung. Nichts Unerledigtes liegt rum. Kaputtes entsorge ich sofort oder repariere es innerhalb einer Woche. Ich habe nur Dinge, die ich liebe oder brauche.

2. Tu-Du-Liste oder Friedhof: was ich nie tun werde
Listen erzeugen bei mir nur ein schlechtes Gewissen. Das meiste davon kann man streichen, ohne dass es jemand merkt. Besser: „Was sind die 3…

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