Reduzierung von Besitz – eine Sinnsuche

Sadfsh vom Blog „Apfelmädchen & sadfsh“ auf der Suche nach dem Sinn der Reduzierung.

Auch wenn für ihn nicht alle Beweggründe restlos geklärt sind, hat er doch ein paar für mich sehr interessante Ansätze gefunden.

Bei den Menschen scheint es hingegen so zu sein, dass die Zahl ihrer Bedürfnisse (einschließlich der unerfüllten) umso größer ist, je mehr sie besitzen, je weiter entwickelt und reicher sie sind. Wenn jemand etwas kauft, sollte ihn das theoretisch von einem seiner Bedürfnisse befreien – und die Summe der Dinge, die er “braucht”, sollte sich um eines verringern. Die Wirklichkeit sieht jedoch so aus, dass die Summe der Dinge, die wir haben wollen, mit der wachsenden Summe der Dinge, die wir haben, zunimmt. – Thomáš Sedláček: Die Ökonomie von Gut und Böse, München ²2013, S. 47.

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